Andreas Kuhnlein

Biografie

1953 geboren in Unterwössen (Chiemgau)
1967-72 Schreinerlehre und Arbeit als Geselle
1972 Angehöriger des Bundesgrenzschutzes
1981-93 Übernahme der großelterlichen Landwirtschaft;
dann Schreiner, Bildhauer
ab 1983 gegenständlich, naturalistische Arbeiten
ab 1990 Experimente mit unterschiedlichen Materialien
1992 abstrakte Objekte und Naturraumgestaltung
1993-95 Tischbildnisse
seit 1995 expressive Skulpturen aus ganzen Stämmen

Auszeichnungen
1998 Kunstpreis der Deutschen Telekom, München
1999 Kunstpreis der Kur- und Wirtschaftsverbände Bad Wörishofen
2005 Professur an der Kunstakademie in Luoyang, China
2009 Kulturpreisträger des Bezirks Oberbayern
2010 Ellinor Holland Kunstpreis.
Die Werke von Andreas Kuhnlein waren in
über 180 Einzelausstellungen
sowie in mehr als 120 Ausstellungsbeteiligungen bisher zu sehen
und sind in zahlreichen Publikationen dokumentiert.

Zahlreiche Arbeiten befinden sich im öffentlichen Raum:
u.a.

Bayerische Staatsgemäldesammlung, Ministerium für Wissenschaft und

Kunst, Kathedrale (Hofkirche), Dresden, Energie- und Wasserversorgung,

Dortmund, Stadtmuseum Nikolaikirche, Berlin, Flughafen München GmbH,

Kultur- und Bildungszentrum, Kloster Roggenburg, Skulpturenmuseum

„Beelden aan Zee“, Den Haag, Kurpark Bad Reichenhall, Museen der Stadt

Nürnberg, Musee de la Civilisation, Quebec, Kanada, Museum Humanum,

Fratres/ Österreich, Deutsche Telekom, München, Kulturhistorisches

Museum, Magdeburg, Kulturpark Teachong – Lake, Süd-Korea, Kultur- und

Bildungszentrum, Kloster Seeon, Universität Luoyang/ China, Deutscher

Ring, Hamburg, Schlossmuseum, Ettlingen, Bendlerblock, Berlin, E.ON

Bayern AG, Regensburg.