Eberhard Fiebig

Biografie

1930 geboren am 1. März in Bad Harzburg
verdiente sich seinen Lebensunterhalt als Landwirt, Holzfäller und fliegender Händler
1949 als Chemileaborant tätig
1947 erste Skulpturen entstehen
seit 1960 freischaffendender Künstler
1963 Philosophiestudium in Frankfurt/M.
seit 1960 Entwicklung von Zyklen von Skulpturentypen
1974 als Hochschullehrer für Metallbildhauerei an die Universität Kassel berufen
1986 Gründung des Ateliers art-engineering mit Dorothea Wickel und Paul Bliese
1995 Emeritierung

Das bildhauerische Werk beläuft sich bis heute auf ca. 2000 Skulpturen, zudem entwarf
und realisierte Eberhard Fiebig auch Brücken und Kleinarchitekturen.
Fiebigs Werke sind in zahlreichen Museen, Galerien und Sammlungen im In- und Ausland
vertreten, u.a. Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Kunsthalle Mannheim, Museum
Wuppertal, Karl Ernst Osthaus Museum Hagen, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg,
Museum Ulm, Museum des 20. Jahrhunderts in Wien, Mittelrhein Museum Koblenz,
Documenta-Halle Kassel.
Er hatte und hat zahlreiche Einzelausstellungen in Galerien, Kunstvereinen und Museen,
1996 fand eine große Retrospektive im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, der
documenta-Halle in Kassel und der Galerie am Fischmarkt in Erfurt statt.