Schloß Mochental, Ausstellungen, Einzelansicht
Dienstag, 22. Mai 2012
19.06.09 12:30
5 mal München - 12. September bis 17. Oktober 2010
Unter dem Titel "5 mal München" zeigen wir Ihnen Malerei und Skulptur von Peter Casagrande, Ernst Heckelmann, Heiko Hermann, Franz Hitzler, Helmut Sturm. Eröffnung: Sonntag, 12. September 2010, 11.00 Uhr. Es spricht: Dr. Elmar Zorn, München.
PETER CASAGRANDE1946 geboren in Weilheim 1970-75 Akademie der Bildenden Künste München (Prof. Tröger); Hochschule für Bildende Künste Berlin 1983 Stipendium der Stadt München, Staatl. Förderpreis Bayern 1980 Drazek Art Gallery, München seit 1983 Große Kunstausstellung München, Haus der Kunst 1984 Bayerische Kunst unserer Tage in Wien seit 1985 Galerie Heseler, München 1986 Bayerische Kunst unserer Tage in Budapest 1987 Lorenzelli Arte, Milano 1988 Kipa Contemporary Art, London; Künstlerwerkstätten, München; Bayerische Kunst unserer Tage in Kairo 1991 Galerie Pabst, Frankfurt 1993 V. Biennale, Zielona Gora, Polen 1995 Städt. Galerie Rosenheim 1996 Parochialkirche, Berlin; Galerie Pommersfelde, Berlin 1997 Städt. Galerie, Aschaffenburg 1998 Fondazione Reverberi, Genova 1999 Otto Galerie, München 2001 S. Croce Vigoleno, Piacenza 2002 Van Ham, Köln; Auditorio Casalmaggiore, Parma 2003 Kunsthaus, Marktoberdorf; Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München 2005 Landestheater Schwaben, Memmingen, Work in Progress in „Femmes blanches et noires“, Kunsthalle Tallinn 2006 Museum Baden, Solingen; Kunsthalle Villa Kobe, Halle 2007 Galerie Proteé, Paris 2008 Städt. Galerie Rosenheim; Galerie George Pompidou, Anglet 2009 Galerie Noah, Augsburg; Galerie Titus Koch, Schloß Randeck 2010 Kunsthalle Kempten; Kunstpavillon München seit 2002 regelmäßige Arbeitsaufenthalte in der Keramikwerkstatt „San Giorgio“ in Albisola, Ligurien. Peter Casagrande lebt und arbeitet in Maitenbeth und Genova.
ERNST HECKELMANN
1948 geboren in Wartaweil 1969-1974 Akademie der Bildenden Künste München 1989 Kunstpreis Ebersberg 1990 Stadtmalerstipendium Bremervörde, International Art Camp Kuala Lumpur, Malaysia 1992 Max-Pschorr-Stipendium 1994 Arbeitsaufenthalt in Schloss Solitude, Stuttgart 2000 BR Film über Ernst Heckelmann „Wege, die die Bilder gehen“ 2002 BR 2 „Das Notizbuch. Interview mit Ernst Heckelmann“ seit 2003 Dozent an der Kunstakademie Bad Reichenhall seit 2006 Mitglied der Neuen Gruppe, München seit 1978 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a.: 1978 „Ernst Heckelmann“, Produzentengalerie München 1981 „Der Bus“, Lothringerstraße 13 München, „Berge 81“, Rathaushalle München 1982 „Ernst Heckelmann. Malerei auf Papier“, Kunstverein München 1984 ART – „Deutsche Landschaft“, Schloss Charlottenburg Berlin 1992 „Unframed – Works on Paper by Munich Artists”, The Machine Shop Gallery, Cincinnati 1998 „Künstlerboote“, Städtische Sammlungen Ulm 2004 „Landschaft und Erinnerung“, Rathaushalle München 2007 „Game over“, Kloster Irsee - „Feuer und Sturm“, Stadtmuseum Ingolstadt 2007 „La Fabbrica dei Sogni“, Casa Mantegna, Mantova, „Ziemlich hoch“, Kunsthaus Kaufbeuren 2008 „Ernst Heckelmann - romantics“, Neues Stadtmuseum Landberg am Lech 2010 „schneeweiß – schneeblau“ Bilder aus dem Oberland“, Kloster Benediktbeuren seit 2002 arbeitet er regelmäßig zweimal im Jahr in der Keramikwerkstatt „San Giorgio in Albisola, Ligurien. Ernst Heckelmann lebt in München und Dornstetten am Lech.
HEIKO HERRMANN
1953 geboren in Schrobenhausen 1971-73 Glasmalerlehre in Neugablonz 1973-74 Schüler von Heimrad Prem 1974-81 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München, Meisterschüler Prof. Reipka 1976-81 Mitglied der Künstlergruppe „Kollektiv Herzogstraße“ 1979 Gestaltung der Kulturzeitschrift „ANALLE“ Nr. 7 1981 Realisierung zweier Super-Acht-Filme über den eigenen Malerei-Prozess 1982 Förderstipendium der Stadt München 1984 Stipendium der Prinzregent Luitpold Stiftung 1985 Staatlicher Förderpreis für Malerei, Bayern 1986 Arbeitsaufenthalt in Frankfurt Städelschule, USA-Stipendium des Freistaates Bayern in San Francisco 1989 Arbeitsaufenthalt in Vence, Frankreich, Franz-Joseph-Spiegler-Preis, mit 6-wöchigem Arbeitsaufenthalt in Schloß Mochental 1990 Gastprofessur für Malerei, „Pentiment“ Internationale Akademie für Kunst und Gestaltung, Hamburg 1991 Atelier im Zehentstadel, Pertolzhofen 1992 Arbeitsaufenthalt in Capanole, Italien 1993-10 Organisation Künstlersymposium „Pertolzhofener Kunstdingertage“ 1994 Film des Bayerischen Rundfunk von Peter Buchka „Wege aus der Gruppe“ Atelierbesuche bei Dietrich Bartscht, Heiko Herrmann, Armin Saub 1995-96 Stipendium des Freistaates Bayern, halbjähriger Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris 1997 Arbeitsaufenthalt in Marokko 1998 Arbeitsaufenthalt auf Zypern 2005 Gründung Kunstverein Pertolzhofen e.V. 2006 Stipendium in Odessa, Ukraine 2007 Eröffnung der Kunsthalle Pertolzhofen 2009 Stipendium, Artcenter Plovdiv, Bulgarien. Heiko Herrmann lebt in München und Pertolzhofen.
FRANZ HITZLER
1946 geboren bei Regensburg 1967-72 Akademie der Bildenden Künste München 1981 Bayr. Staatsförderpreis seit 1997 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 2009 Friedrich-Baur-Preis für Bildende Kunst seit 1975 zahlreiche Einzelausstellungen, u.a. in folgenden Museen: 1980 Bonner Kunstverein 1983 Visual Art Museum, New York mit Troels Wörsel 1986 Bayerische Staatsgalerie Moderner Kunst, München 1987 Städt. Museum Leverkusen; Schloss Morsbroich 1989 Staatliche Graphische Sammlung München; Kunstverein Augsburg 1993 Museum der Bildenden Künste Leipzig 2001 Rathausgalerie München mit H.M. Bachmayer 2002 Kunstraum Akademie der Diözese Rottenburg, Stuttgart 2007 Städt. Galerie Im Leeren Beutel, Regensburg (Retrospektive) 2009 Kunsthalle Schweinfurt 2010 Künstlerhaus Marktoberdorf Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl): 1981 „Bildwechsel“, Akademie der Künste Berlin 1983 „Aktuell 83“, Lenbachhaus, München; „New figuration“, contemporary art from Germany, University of California, Los Angeles 1990 Am Anfang war das Bild“, Villa Stuck, München 2000 Schenkung Otto van de Loo, Kunsthalle Emden 2002 International Print Biennale, Seoul, Korea 2003 Neue Nationalgalerie Berlin „Anarchie in der Kunst“ 2005 „Leidenschaft für die Kunst“, Pinakothek der Moderne, München; Tokio International Miniprint Triennale 2006 „Auge und Geist“, Rathausgalerie München 2007 „Keramisk Kunst Fra Asger Yorns Italien“, Danmarks Keramikmuseum, Middelfart, Dänemark 2008 „Expressionale“ Kunstarkaden Berlin; „Ceramica de artistas“, Diputation de Zaragoza, Spanien 2009 „Die Macht des Expressiven“, Neue Nationalgalerie Berlin; „German Figurative Art“, DIE GALERIE, Seoul, Korea Franz Hitzler lebt in München und im Allgäu.
Seit 2002 arbeitet er regelmäßig zweimal im Jahr in der Keramikwerkstatt „San Giorgio“ in Albisola, Ligurien.
HELMUT STURM
1932 geboren am 21. Februar in Furth im Wald 1952- 58 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München (zuletzt Meisterschüler bei Erich Glette) 1957 Gründung der Gruppe „SPUR“ zusammen mit Heimrad Prem, HP Zimmer, Lothar Fischer 1958 SPUR-Manifest und SPUR-Grafikmappe mit 12 Radierungen der Künstler und Texten von Asger Jorn, Hans Platschek und Conrad Westphal 1959-1962 Mitglied der „Situationistischen Internationale“ 1961 längerer Aufenthalt mit SPUR in Schweden 1965-66 Zusammenarbeit mit „SPUR“ und „Wir“, Mitherausgeber der Zeitschrift „SPUR-Wir“ 1966 Mitbegründer von „Geflecht“ 1970 Mitbegründer des Kinderforums in den Räumen der Forumgalerie van de Loo, München, wo er zehn Jahre lang mitarbeiten wird 1980-82 Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin, Übernahme der Klasse von Hann Trier 1985-98 Professur an der Akademie der Bildenden Künste, München 1986 Fritz-Winter-Preis 1994 Wahl zum Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München. 2008 verstirbt Helmut Sturm am 19. Februar als letztes Mitglied des SPUR-Quartetts. Zahlreiche Einzelausstellungen machen Helmut Sturm seit den frühen sechziger Jahren in Deutschland bekannt. Seinen internationalen Ruf stützen vor allem Gruppenausstellungen, insbesondere mit den Gruppen „SPUR“ und „GEFLECHT“.
© galerie-schrade.de 19.06.09
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