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Karl Otto Götz · Bernard Schultze-Arbeiten auf Papier-13. Juli bis 21.September 2014

Wir präsentieren: Karl Otto Götz · Bernard Schultze - Arbeiten auf Papier von 1949 bis 2003. Die Ausstellung wird am Sonntag, 13. Juli um 16 Uhr parallel zu der Ausstellung "Kunst Oberschwaben" eröffnet.

Newsletter Karl Otto Götz, 2014

Blick in die Ausstellung

 

Karl Otto Götz
1914 in Aachen geboren 1932 Besuch der Kunstgewerbeschule Aachen 1933 erste abstrakte Arbeiten 1935-1945 Mal- und Ausstellungsverbot 1935 erste Spritzbilder, längerer Aufenthalt in Italien Anfang 1936 Experimente mit abstrakten Filmen, Fotomalereien und Fotogrammen 1941 ein Studiensemester an der Dresdener Kunstakademie 1948 Kunstpreis „junger westen“ der Stadt Recklinghausen 1948-1953 Herausgeber der Kunstzeitschrift „META“ 1949 Mitgliedschaft in der Künstlergruppe COBRA 1954 Gründung der Künstlergruppe „Phases“ mit Edouard Jaguer/Paris 1958 Teilnahme an der XXIV. Biennale, Venedig 1959 Teilnahme an der „documenta II“, Kassel 1959-1979 Professur an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf 1965 Heirat mit der Malerin Rissa 1996 Staatspreis für Malerei des Landes Rheinland-Pfalz 1997 Gründung der K.O.Götz und Rissa-Stiftung 2000 erste Eisenreliefs, Ehrenring der Stadt Aachen 2009 K.O. Götz und Rissa erhalten den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz 2010 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Kunstakademie Münster

Bernard Schultze
1915 geboren in Schneidemühl, Westpreußen 1934 – 1939 Studium an der Hochschule für Kunsterziehung Berlin und an der Kunstakademie Düsseldorf 1939 – 1945 Kriegsdienst in Russland und Afrika 1945 beim Angriff auf Berlin verbrennen alle seiner Arbeiten 1947 – 1968 lebt in Frankfurt/Main seit 1951 regelmäßige Aufenthalte in Paris, erste tachistische Bilder 1954 plastische Einklebungen und Einschmelzungen in den Bildgrund 1955 Heirat mit der Malerin Ursula Bluhm Beteiligung an der Ausstellung der Gruppe „ZEN 49“ 1956 erste Reliefbilder 1957 erste Tabuskris (tabulae scriptae) und freie Plastikbilder 1959 Teilnahme an der „documenta II“, Kassel 1961 erste Migofs und Zungen-Collagen 1964 Reise nach New York 1969 Kunstpreis der Stadt Köln 1970 Bühnenbild für das Ballett „Die vier Jahreszeiten“ von Vivaldi an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf 1972 – 1992 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin 1973 – 1977 Studienreisen nach Sri Lanka, Thailand, Burma, Mexiko, Guatemala, Hongkong, Bali und Singapur 1981 Titularprofessor des Landes Nordrhein-Westfalen 1983 Kunstpreis Wormland, München, zusammen mit Ursula 1984 Großer Hessischer Kunstpreis 1986 Lovis-Corinth-Preis 1989 Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 1990 Stefan-Lochner-Medaille der Stadt Köln 1993 großformatige Radierungen 1996 große Retrospektive Schleswig Holsteinisches Landesmuseum, Schloss Gottorf, Schleswig 2005 in Köln gestorben