Skip to main content

Shapirosaal mit Skulptur, Papierschnitt, 2014, 22,5 x 34 cm

Ohne Titel, Gouache/ Papier, 1968, 24 x 31 cm

Landschaft bei Untermarchtal, Acryl auf Karton, 2016, 20 x 52 cm

Krokodil (I love Africa), Radierung (Aquatinta). 2002, 34 x 68 cm

Drei Positionen im kleinen Format - Eichmann, Shapiro, Vogt - vom 26. März bis 14. Mai 2017

Wir präsentieren Drei Positionen im kleinen Format - Eichmann, Shapiro, Vogt -

Die Ausstellung wird am 26 März 2017, 11 Uhr mit einem kleinen Empfang eröffnet.

In der neuen Ausstellung "Drei Positionen im kleinen Format" zeigen wir Werke von Marion Eichmann, Shmuel Shaprio und Michael Vogt.

Besonderes Augenmerkt hierbei liegt auf den kleinformatigen Arbeiten der drei Künstler. Eichmann, die 2014 den Franz-Josef-Spiegler-Preis erhalten hat, arbeitet vor allem mit Papierschnitten wohingegen Shmuel Shapiro mit einer Vielzahl von Techniken vertreten ist. In der Ausstellung sind daher Ölbilder, Gouachen und Collagen im kleinen Format von Shapiro zu sehen. Von Michael Vogt, ein weiterer Franz-Josef-Spiegler-Preisträger, zeigen wir neue Landschaftsbilder rund um Mochental, die in Acryl gearbeitet sind.

Parallel im Schloß: Raymond E. Waydelich, Radierungen und Prägedrucke sowie weitere Highlights der Klassik und der aktellen Kunst.

 Vita Marion Eichmann

1974   Geboren in Essen

1994 - 1995 Universität der Künste UDK Berlin Bildende Kunst

1996   Deutsche Oper Berlin Assistenz Bühnenbild

1996   Kunsthochschule Berlin Weißensee

2002   Diplom Kunsthochschule Berlin Weißensee 16324800 Maschen, eine Raumcollage

2003   Meisterschülerin, Kunsthochschule Berlin Weißensee, Prof. Gotenbach, „Ping Pong“, eine Raumcollage

2014   Franz-Josef-Spiegler Preis Schloß Mochental

Ihre Arbeiten befinden sich in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen. Marion Eichmann lebt und arbeitet in Berlin.

 Vita Shmuel Shapiro

1924               am 19. September in New Britain, Connecticut, USA geboren
1939-43         Studium an der Art School in Hartford, Connecticut
1947               Studium in Boston, Museum School
1957               Dozent privater Malkurse, American Students and Artists Center, Paris
1960               kurzer Aufenthalt in den USA, Übersiedlung nach Deutschland,
                        lebt in Wildflecken an der Rhön
1963-67         in Karlsruhe
1967-69         in Wissembourg im Elsaß
1974               Professur an der Universität von Halifax/Canada
1976-83         in Immenried bei Kißlegg im Allgäu
1983               am 12. August in Ravensburg gestorben.

zahlreiche Studienreisen und Arbeitsaufenthalte u.a. nach Wien, London, Florenz, in die Provence und nach Israel.

Vita Michael Vogt
1957               geboren in Willich
1977-1986      Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei
                        Peter Kleemann, Gerhard Richter und Erwin Heerich
1982               Meisterschüler bei Prof. Heerich
1983-1987      lebt überwiegend in Italien
1992-2002      Einige Aufenthalte in Brasilien
1996               Franz-Joseph-Spiegler-Preis der Galerie Schrade Schloß Mochental,
                       Aufenthalt im Sommeratelier Galerie Schrade Schloß Mochental 

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Vogts Werke finden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen.
Michael Vogt lebt und arbeitet in Düsseldorf.

 Vita Raymond E. Wayelich

1938               geboren in Strassbourg-Neudorf
1953-59         Studium an der Ecoles d'Arts Décoratifs in Strassbourg und Paris
1959-62         Armeefotograf des 2. und 12. Pionierkorps in Algerien
1961               erste Fotoreportage über archäologische Stätten in Algerien
1970               Reise nach Nordtunesien, archäologische Forschungen in Tabarka
Seit 1971        Studien zur Kunst in der Archäologie.
                        „Première Fosslilien unserer Zeit
1972               Untersuchungen zur Archäologie der Zukunft.
1972               Besichtigung der historischen Stätten in Ephesus, Aphrodisias, Milet,
                        Hyerapolis in der Türkei.
Seit 1973        Kreation des Zyklus: 'Lydia Jacob'.

Raymond E. Waydelich lebt und arbeitet in Hindisheim/Elsass.

Blick in die Ausstellung