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Claudia Blume - 28. März bis 25. April 2010

In der Nikolauskapelle von Schloß Mochental zeigen wir die Holzschnittinstallation „Tempel des Intimen“ von Claudia Blume. Eröffnung: Sonntag, 28. März 2010, 11.00 Uhr. Bei der Eröffnung spricht: Peter Hank, Rastatt.

Hierzu Peter Hank: “Außen bewacht von Wächterfiguren in Gestalt von Fischen, Archetypen des Unbewussten, gibt die Holzschnittinstallation auf fünf beweglichen Wänden in Gestalt eines Pentagons durch Ausschnitte, die in Form einer Ellipse gehalten sind, den Blick frei ins Innere eines geschützten Bereiches, in dem in fünf großformatigen Holzschnitten ein erotisches Ereignis gezeigt wird, aufgefächert in unterschiedliche Phasen, die über die begehrende Selbstbefriedigung, zur geschlechtlichen Vereinigung und darüber hinaus zur Zeugung und zur Geburt reichen.“

Kurzbiografie: Claudia Blume 1955 in Paderborn geboren 1972-74 FOS für Gestaltung in Dortmund 1974-76 Reisen in Italien, Jugoslawien, Griechenland und Israel 1976-78 Studium für Graphik-Design in Krefeld, Studium Malerei und Zeichnen an der Western-Michigan University, USA 1978-82 Studium an der Kunsthochschule in Kassel, Abschluss in Malerei, Abschluss in Graphik-Design 1982-84 Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung für ein Postgraduate Diploma, Edingburgh College of Art, Schottland; Andrew Grant Reisestipendium, Edingburgh 1984-85 Fellowship, Cheltenham College of Art, England Dozentur, Stipendium mit freiem Atelier 1985-87 Freischaffend in London, England 1988 Freischaffend in Kassel

Blick in die Ausstellung